Willkommen bei der ADT

der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren e.V. (ADT-Informationsflyer)

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren e.V. (ADT)
strebt eine sektorübergreifende, flächendeckende, bevölkerungsbezogene und qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten an.

Sie wurde 1978 als Dachverband der Tumorzentren in Deutschland gegründet. Heute gehören der ADT 49 Tumorzentren und Onkologische Schwerpunkte an. In den ADT-Gremien werden Konzepte zur Aufgabenstellung, Struktur, Ausstattung, Personal- und Finanzbedarf der Tumorzentren erstellt ("Memorandum" 5. Auflage 2006).


Inkrafttreten des Krebsfrüherkennungs- und -registergesetzes (KFRG)

Am 09.04.2013 ist das Gesetz zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister (KFRG) in Kraft getreten. Im Fokus von Bund, Ländern, Krankenkassen und auch den Mitinitiatoren des Nationalen Krebsplans (ADT, DKG und KoQK) steht nun die Umsetzung des flächendeckenden Aufbaus klinischer Krebsregister.

 

In der Ärztezeitung sagte Frau PD Dr. Monika Klinkhammer-Schalke kürzlich "Bislang fehlten bundesweit einheitliche Strukturen der Datenerfassung..., eine besondere Aufgabe beim Aufbau dieser Strukturen: Die Daten müssen über Ländergrenzen hinweg vergleichbar sein. Dauerhaftes Ziel ist es schließlich, das Überleben der Patienten zu verbessern..." [mehr...]


Deutsche Krebshilfe Preis 2012

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Am 04.02.2013, dem Internationalen Weltkrebstag, wurde im Rahmen eines Festaktes der Deutsche Krebshilfe Preis 2012 verliehen. Preisträger sind die beiden Wissenschaftler Prof. Dr. Ferdinand Hofstädter und Prof. Dr. Jörg Michaelis, die für ihr Engagement auf dem Gebiet der Krebsregistrierung den Preis erhielten. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr und Dr. Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe, übernahmen die Auszeichnung der beiden Ärzte und Wissenschaftler. Der Deutsche Krebshilfe Preis ist mit jeweils 10.000 € dotiert.


   
Preisträger Prof. Dr. Ferdinand Hofstädter, Direktor des Instituts für Pathologie der Universität Regensburg erhielt den Preis in Anerkennung seines langjährigen Engagements für Krebspatienten.

Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz verabschiedet- 01.02.2013

- Pressemitteilung des Bundesministerium für Gesundheit

- Pressemitteilung ADT, Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) und Deutsche Krebshilfe (DKH)

Onkologische Fachorganisationen begrüßen die Verabschiedung des Krebsfrüherkennungs- und Registergesetzes

                      - Höhere Fallpauschale schafft gute Bedingungen für Klinische Krebsregister

Mit der Verabschiedung des Krebsfrüherkennungs- und Registergesetzes durch den Deutschen Bundestag ist ein wichtiger Meilenstein zur Verbesserung der Krebsversorgung in Deutschland gelegt. So lautet das einhellige Urteil der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren. Alle drei Organisationen begrüßen insbesondere die Zustimmung des Bundestags zur Erhöhung des Kassenanteils, mit dem künftig die Betriebskosten der Klinischen Krebsregister in Deutschland finanziert werden sollen. Die so genannte Fallpauschale wurde von ursprünglich vorgesehenen 94 Euro auf 119 Euro angehoben. [mehr...]


Regierungsentwurf und Informationspapier vom 22.08.2012

Am 22.08.2012 veröffentlichte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einen Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister und ein Informationspapier mit Informationen zum Gesetz zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister (KFRG) - Regelungsteil " Klinische Krebsregister " -


Klinische Krebsregister - Gesetzentwurf - Medienrummel

22.08.2012:  Das Bundesgesundheitsministerium plant in allen Bundesländern klinische Register nach einheitlichen Standards aufzubauen.

Gesundheitsminister Bahr will ein bundesweit einheitliches Krebsregister einführen, um die Krankheit besser bekämpfen zu können. Kritik kommt von den Kassen: Unklar ist, wer das Ganze bezahlen soll.
"morgenmagazin vom 22.08.2012: Bundesweites Krebsregister soll kommen"

und

"Bayerisches Fernsehen im Rundschau-Magazin vom 22.08.2012: Kampf dem großen Killer"

     Mo­ni­ka Klink­ham­mer-Schal­ke vom Tu­mor­zen­trum in Re­gens­burg zum Auf­bau eines kli­ni­schen Krebs­re­gis­ters: Quelle www.zdf.de  

 

Dr. Mo­ni­ka Klink­ham­mer-Schal­ke vom Tu­mor­zen­trum in Re­gens­burg zum Auf­bau eines kli­ni­schen Krebs­re­gis­ters: "Das wich­tigs­te am Re­gis­ter ist die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den be­han­deln­den Ärz­ten."

 

"Interview im morgenmagazin vom 22.08.2012: Krebsregister helfen den Patienten"

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Das Bayerischen Fernsehen war im Tumorzentrum in Regensburg unterwegs. In einem Interview äußert sich u.a. auch Prof. Ferdinand Hofstädter zu den Vorteilen eines Klinischen Krebsregisters.               

 

"Abendschau vom 22.08.12: Bessere Früherkennung dank Krebsregister"


Referentenentwurf vom 02.07.12 und Stellungnahme der ADT vom 20.07.12

Der Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (bmg) ein Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung von Empfehlungen des Nationalen Krebsplans ist am 02.07.2012 vom bmg veröffentlicht worden.

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren (ADT) sieht in dem Entwurf einen entscheidenden Schritt zum Aufbau einer einheitlichen, sparsamen und versorgungswirksamen Tumordokumentation. In ihrer Stellungnahme erlaubt sich die ADT einige Hinweise zu den die Krebsregistrierung betreffenden Formulierungen zu geben.


Workshop von DKG, ADT und KoQK

Der gemeinsame Workshop von DKG, ADT und KoQK zum Thema Herausforderungen für zertifizierte Organkrebszentren und Klinische Krebsregister: Kennzahlenbögen und Rückmeldung der Ergebnisqualität fand am 22.11.2012 in Berlin statt.