Von der Praxis für die Praxis - Nutzen der klinischen Krebsregistrierung

Halbzeit im Prozess der Umsetzung des Krebsfrüherkennungs- und -registergesetzes (KFRG)


  

 

Bei der Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge krebskranker Menschen wurden erhebliche Fortschritte erreicht. Gleichwohl zeigt die Zunahme von Krebsneuerkrankungen, dass weitere Schritte erforderlich sind.

Vor diesem Hintergrund wurde 2008 der Nationalen Krebsplan zur Weiterentwicklung und Verbesserung der Früherkennung von Krebs und der Versorgung von krebskranken Menschen angestoßen.

Durch das Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz (KFRG) und den damit verbundenen flächendeckenden Aufbau einer klinischen Krebsregistrierung auf Länderebene soll die Qualität der Versorgung der Betroffenen weiter verbessert werden.

Zur Halbzeit des laufenden Umsetzungsprozesses des KFRG wurde eingeladen, den Nutzen der klinischen Krebsregistrierung für die behandelnden Ärztinnen und Ärzte, die Versorgungsforschung und Politik, aber vor allem für die Patientinnen und Patienten zu erörtern. Das Programm und weitere Informationen finden Sie im Flyer.

 

tl_files/layout/pfeil.gif Pressemitteilung vom 19.10.2015

tl_files/layout/pfeil.gif Informationspapier zur Etablierung klinischer Krebsregistrierung in Deutschland

tl_files/layout/pfeil.gif Interview der Vorsitzenden der Gesundheitsministerkonferenz Sabine
     Bätzing-Lichtenthäler und des Bundesministers für Gesundheit Hermann Gröhe


Eingang

      

Anmeldung im Foyer


Zusammen mit der Vorsitzenden der Gesundheitsministerkonferenz Sabine Bätzing-Lichtenthäler und dem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe wurde in der Kaffeepause die Vielfalt und Nutzungsmöglichkeiten klinischer Krebsregister mittels Posterwalk präsentiert. 15 Länder nahmen an der Prästentation teil.

 

 



tl_files/layout/pfeil.gif Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft deutscher DKG-zertifizierter Darmkrebszentren (addz e. V.) zum Stand
     der Umsetzung des Krebsfrüherkennungs- und -registergesetzes (KFRG)

tl_files/layout/pfeil.gif Berichte in der Ärzte Zeitung vom 20.10.2015 (Bericht 1, Bericht 2)